Vögel der Schweiz
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    Bergpieper

    Anthus spinoletta

    Informationen

    Der Bergpieper ist in den Alpen ein häufiger Brutvogel auf kurzrasigen, mit Felsblöcken und Steinen durchsetzten Weiden. Die höchsten Brutplätze liegen auf gegen 3000 m. Im Brutgebiet fällt der Bergpieper vor allem durch seinen Singflug auf. Der in dieser Höhe kurze Sommer ermöglicht nur bei günstigem Wetterverlauf zwei erfolgreiche Bruten, oft misslingt aber schon der erste Brutversuch. Nach der Brutzeit ziehen die Bergpieper talwärts und überwintern bevorzugt in Gewässernähe.

    Stimme

    Status (in CH)
    regelmässiger, häufiger Brutvogel und Durchzügler, spärlicher Wintergast
    Jahreskalender
    Die Abb. zeigt auf der obersten Zeile, zu welchen Jahreszeiten die Art in der Schweiz regelmässig zu sehen ist (blau=Winter, grau=übrige Zeit). Je nach Saison können die Zahlen grossen Schwankungen unterworfen sein (dicke Linie=häufig, dünne Linie=selten). Die mittlere Zeile zeigt an, wann die Art ihre typischen Zugzeiten hat. Die unterste Zeile gibt den Zeitraum an, in welchem die Art üblicherweise brütet. Er umfasst in der Regel die Phase von der Eiablage bis zum Flüggewerden der Jungvögel.
    Jahreskalender
    Jahreskalender

    Fakten

    Bestand in der Schweiz (Paare)
    150'000 - 200'000 (2008-2012)
    Zugverhalten
    Standvogel und Kurzstreckenzieher
    Tag-/Nachtzieher
    Tagzieher
    Länge (cm)
    16-17
    Spannweite (cm)
    23-28
    Gewicht (g)
    21-30
    Brutort
    Boden
    Nahrung
    Insekten, Spinnen
    Vogelgruppe
    Pieper und Stelzen
    Lebensraum
    Gebirge
    Verbreitung
    Verbreitung
    Verbreitung