Vögel der Schweiz
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    Feldlerche

    Alauda arvensis

    Informationen

    Die Dichter haben die Feldlerche wegen ihres Gesangs - ein endloser Fluss trillernder oder jubilierender Töne - als Frühlingsbotin und Minnesängerin der Lüfte gepriesen. Ein Frühlingsmorgen in der offenen Kulturlandschaft, in der die Luft vom Lied der Feldlerche erfüllt ist, bleibt unvergesslich. Singend steigt das Männchen in immer kleiner werdenden Spiralen steil empor, meist bis in 60 Meter Höhe. Dann «hängt» es singend mehr oder weniger auf der Stelle. Da es beim Ein- und Ausatmen nicht absetzt, kann es fünf Minuten und länger singen.

    Stimme

    Status (in CH)
    regelmässiger, häufiger Brutvogel und Durchzügler, spärlicher Wintergast
    Jahreskalender
    Die Abb. zeigt auf der obersten Zeile, zu welchen Jahreszeiten die Art in der Schweiz regelmässig zu sehen ist (blau=Winter, grau=übrige Zeit). Je nach Saison können die Zahlen grossen Schwankungen unterworfen sein (dicke Linie=häufig, dünne Linie=selten). Die mittlere Zeile zeigt an, wann die Art ihre typischen Zugzeiten hat. Die unterste Zeile gibt den Zeitraum an, in welchem die Art üblicherweise brütet. Er umfasst in der Regel die Phase von der Eiablage bis zum Flüggewerden der Jungvögel.
    Jahreskalender
    Jahreskalender

    Fakten

    Bestand in der Schweiz (Paare)
    20'000 - 30'000 (2008-2012)
    Zugverhalten
    überwiegend Kurzstreckenzieher
    Tag-/Nachtzieher
    Tag- und Nachtzieher
    Länge (cm)
    18-19
    Spannweite (cm)
    30-36
    Gewicht (g)
    33-45
    Brutort
    Boden
    Nahrung
    Insekten, Samen
    Vogelgruppe
    Lerchen
    Lebensraum
    Kulturland
    Verbreitung
    Verbreitung
    Verbreitung