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      Artenförderung ist nötig und lohnt sich!

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      Arten wie der Wendehals brauchen offenen Boden, um an ihre Insektennahrung zu gelangen. In verschiedenen Förderprojekten werden deshalb lückige Vegetationsstrukturen geschaffen. © Oliver Richter

      Eine ganze Reihe gefährdeter Arten kann nur mit spezifischen, auf ihre ökologischen Ansprüche zugeschnittenen Massnahmen und Projekten erhalten werden. Seit 2003 verstärkt das Programm «Artenförderung Vögel Schweiz» die Anstrengungen zum Schutz ausgewählter Vogelarten. Die Resultate zeigen: Die Bemühungen zeitigen Erfolge!

      Schon seit Längerem hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass erfolgreicher Naturschutz auf drei Ebenen angegangen werden muss:

      1. Die Ebene «Habitate» umfasst die flächendeckende Förderung des Lebensraums, wie beispielsweise den naturnahen Waldbau oder die Biodiversitätsförderflächen in der Landwirtschaft.
      2. «Gebiete» fokussiert auf Flächen mit einem Schutzstatus, wie die klassischen Naturschutzgebiete oder die geschützten Auen.
      3. «Artenförderung» kommt dann ins Spiel, wenn Lebensraumförderung und Schutzgebiete allein nicht ausreichen, um eine Art zu erhalten.

      In der Artenförderung sollen spezifisch für jede Art Massnahmen zur Beseitigung der bestandslimitierenden Faktoren ergriffen werden. Viele der auf Artenförderung angewiesenen Arten kommen heute nur noch in kleinen, oft isolierten Beständen vor. Diese müssen erhalten und wenn möglich vergrössert werden. Auch eine Wiederbesiedlung von Potenzialgebieten ist anzustreben.

      50 unserer regelmässig in der Schweiz brütenden Vogelarten sind auf Artenförderungsmassnahmen angewiesen. Das 2003 von BirdLife Schweiz und der Schweizerischen Vogelwarte in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt BAFU gestartete Rahmenprogramm «Artenförderung Vögel Schweiz» entwickelt die Förderaktivitäten für diese sogenannten «Prioritätsarten Artenförderung» weiter und verstärkt die Umsetzung zusammen mit Partnern.

      Entwicklung des Steinkauzbestands in den verschiedenen Regionen der Schweiz 2002–2017. Der Bestandsrückgang konnte um die Jahrtausendwende gestoppt werden. Dank intensiver Artenförderung und günstiger klimatischer Bedingungen hat der Steinkauz seither wieder deutlich zugelegt – wenn auch auf tiefem Niveau.

      Artenförderung ist mehr als Nisthilfen anbieten!

      Die klassische und einfachste Massnahme der Artenförderung besteht darin, das Angebot an geeigneten Brutplätzen zu erhöhen und zu unterhalten. Sie ist dort sinnvoll, wo genügend geeigneter Lebensraum für die Art vorhanden ist, aber das Brutplatzangebot nicht ausreicht. Nisthilfen werden beispielsweise zur Förderung von Schleiereule, Wiedehopf, Mauersegler, Mehlschwalbe und Dohle bereitgestellt. Für Flussseeschwalbe und Lachmöwe helfen Brutflösse, Brutplattformen und Kiesinseln. Und vielerorts werden Brutplattformen für den Weissstorch angeboten.

      Häufig mangelt es aber an ausreichender Lebensraumqualität. Für viele Prioritätsarten sind gezielte Massnahmen zur Aufwertung des Lebensraums nötig. So ist zur Förderung des Braunkehlchens die Erhaltung von ausgedehnten und spät geschnittenen Blumenwiesen wichtig. In Zusammenarbeit mit den Kantonen Wallis und Graubünden wurden wichtige Flächen als Wiesenbrüterfördergebiete ausgeschieden. Dem Kiebitz mangelt es im Ackerland an günstigen Flächen für das Brutgeschäft, und zudem sind die Prädation sowie die intensive landwirtschaftliche Bearbeitung verantwortlich für den ungenügenden Bruterfolg. Dank gezielten Massnahmen in verschiedenen Gebieten erholt sich der Kiebitzbestand seit 2009 wieder. Den Obstgarten-Bewohnern wie Steinkauz, Wendehals und Gartenrotschwanz fehlt es oft weniger an Bäumen als an nährstoffarmen, insektenreichen Wiesen mit Kleinstrukturen und einer kleinparzellierten Nutzung zwischen den Bäumen, die auch offenen Boden für den Beutefang zulässt. In mehreren Projekten werden diese Lebensräume gefördert. Dem Auerhuhn fehlen störungsarme, offene und zwergstrauchreiche Bergwälder, dem Mittelspecht Wälder mit ausreichend grossen Eichen, anderen grobborkigen Bäumen und stehendem Totholz. Im Rahmen der Aktionspläne für diese beiden Arten wurden vielerorts forstliche Eingriffe und Sonderwaldreservate realisiert, die den Lebensraum in prioritären Regionen fördern. Wichtige Auerhuhngebiete wurden dank Wildruhezonen mindestens im Winterhalbjahr beruhigt.

      Die Entwicklung des Kiebitzbestands in der Schweiz 1880–2016 illustriert die wechselvolle Geschichte dieser Brutvogelart. Seit Mitte der Siebzigerjahre ging der Bestand massiv zurück. In den letzten Jahren wurde jedoch eine Trendumkehr erreicht.

      Partnerschaften sind entscheidend

      Die Artenförderung ist mittlerweile gut in der Naturschutzpolitik der Schweiz verankert. Die Kantone haben auf der Basis der nationalen Konzepte ihre kantonalen Prioritäten abgeleitet. Die Kantone Wallis und Tessin erarbeiteten gemeinsam mit der Vogelwarte und BirdLife Schweiz kantonale Artenförderungskonzepte. Andere Kantone setzen kantonale Aktionspläne für einzelne Vogelarten um.

      Ein zentraler Pfeiler der Artenförderung sind die unzähligen Freiwilligen und viele lokale Naturschutzvereine, die sich mit grossem Engagement und Fachwissen für Natur- und Artenschutzprojekte einsetzen. Diese regionale Verankerung der Förderprojekte über Personen, Institutionen und Behörden ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg.

      Anzahl zur Brutzeit beobachteter Wachtelkönige in der Schweiz 1970–2016. Seit Beginn des Artenförderungsprojekts 1996 kann der Wachtelkönig wieder erfolgreich in der Schweiz brüten. Die höheren Bestände sind zum Teil aber auch auf andere Faktoren wie die erhöhte Suchtätigkeit und die Situation der Art in Europa zurückzuführen.

      Künftige Herausforderungen

      Im Rahmen des Programms «Artenförderung Vögel Schweiz» wurden bis dato sieben nationale Aktionspläne für Brutvogelarten publiziert. Dank diesen Aktionsplänen sollen die Kantone und weitere Partner verstärkt für die Artenförderung gewonnen werden.

      Die Resultate des Atlas 2013–2016 machen deutlich, dass die Artenförderung auch künftig eine wichtige Rolle im Schweizer Naturschutz einnehmen wird. Insbesondere die Vogelarten des Landwirtschaftsgebiets und der Fliessgewässer haben stark abgenommen. Trotz wichtiger Erfolge bei Auerhuhn, Kiebitz, Steinkauz, Wiedehopf und weiteren Arten bleiben die Bestände dieser Arten weiterhin verletzlich. Um sie langfristig zu sichern, muss die Artenförderung weitergeführt werden. Andere Arten werden in Zukunft neu in die Artenförderung aufgenommen werden müssen, da sie nach Bestandsrückgängen die entsprechenden Kriterien erfüllen. Im Aktionsplan «Strategie Biodiversität Schweiz» ist die Artenförderung als wichtige Sofortmassnahme vorgesehen. Um diese dringenden Herausforderungen zu meistern, braucht es die nötigen finanziellen Mittel sowie gegenseitiges Verständnis und eine enge Zusammenarbeit zwischen Behörden, Naturschützern, Landbesitzern und Landnutzern. Weil Erfolge in der Artenförderung meist Zeit und viele Ressourcen brauchen, sind Artenförderungsprojekte umsichtig zu planen und mit einer Erfolgskontrolle zu begleiten.

      Text: Reto Spaar & Raffael Ayé


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