Mandarinente

      Aix galericulata

      Informationen

      Die Mandarinente stammt ursprünglich aus einem kleinen Areal in Ostasien. Die farbenprächtigen Männchen mit den auffälligen orangen Schmuckfedern sind wie kaum eine andere Ente zum Ziervogel prädestiniert. Die Art wurde schon in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts nach Europa eingeführt und vor allem auf Parkteichen gehalten. Mittlerweile hat sie sich in verschiedenen Regionen angesiedelt. Sie brütet in Höhlen in Laubbäumen, stellenweise nimmt sie auch Nistkästen an.

      Stimme

      Status (in CH)
      spärlicher, eingeführter Jahresvogel
      Jahreskalender
      Die Abb. zeigt auf der obersten Zeile, zu welchen Jahreszeiten die Art in der Schweiz regelmässig zu sehen ist (blau=Winter, grau=übrige Zeit). Je nach Saison können die Zahlen grossen Schwankungen unterworfen sein (dicke Linie=häufig, dünne Linie=selten). Die mittlere Zeile zeigt an, wann die Art ihre typischen Zugzeiten hat. Die unterste Zeile gibt den Zeitraum an, in welchem die Art üblicherweise brütet. Er umfasst in der Regel die Phase von der Eiablage bis zum Flüggewerden der Jungvögel.
      Jahreskalender
      Jahreskalender

      Fakten

      Bestand in der Schweiz (Paare)
      10 - 20 (2013-2016)
      Zugverhalten
      Standvogel und Kurzstreckenzieher
      Tag-/Nachtzieher
      Nachtzieher
      Länge (cm)
      41-49
      Spannweite (cm)
      68-74
      Gewicht (g)
      400-700
      Brutort
      Baum- und andere Höhlen
      Nahrung
      Pflanzen, Samen, Insekten
      Vogelgruppe
      Entenvögel
      Lebensraum
      Seen, Fliessgewässer, Feuchtgebiete, Siedlungen
      Verbreitung
      Verbreitung
      Verbreitung