Abstract
Im Jahr 2018 wurde im Rahmen von strukturierten Monitorings an 172 Standorten nach Waldschnepfen verhört. 133 Standorte sind Teil des nationalen Waldschnepfen-Monitorings, die restlichen 39 Standorte stammen von zwei kantonalen Monitorings in der Waadt und in Freiburg, in welchen das nationale Monitoring verdichtet wurde. Waldschnepfen konnten an 53 der 133 Standorte (rund 40 %) des nationalen Monitorings nachgewiesen werden. Der Anteil besetzter Standorte im nationalen Monitoring war entlang der Alpennordflanke (62 %) und im Jura (53 %) am höchsten. Im Mittelland gelangen wie 2017 auch 2018 keine Nachweise. In den Zentral- und Südalpen konnten auf 29 % der untersuchten Standorte Waldschnepfen nachgewiesen werden. Im Vergleich zum Startjahr des nationalen Waldschnepfen-Monitorings 2017 ging der Anteil der besetzten Standorte in allen 4 Untersuchungsräumen der Schweiz zurück.
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