Ein lichter, früher beweideter Wald, der nach mehreren Jahren der Vernachlässigung wieder zugewachsen war, wurde durch selektive Eingriffe wieder geöffnet. In Verbindung mit weiteren Aufwertungs-Massnahmen auf offenen Flächen und der Entbuschung von Mähwiesen im Gebiet „Máia” wird dieses Projekt wertvolle Lebensräume für eine Vielzahl von Arten schaffen. Die Schweizerische Vogelwarte finanziert und begleitet das Projekt, indem sie fachlich berät und Zielarten von Vögeln und Fledermäusen überwacht.
Eine strukturreiche Landschaft entsteht.
Kleinstrukturen bereichern das Angebot an Unterschlupf.
Mächtige Baume spenden Schatten für die Weidetiere.
Die schottischen Hochlandrinder beweiden die neu offenen Flächen.
Die Wiesen von Máia, deren Bewirtschftung aufgegeben wurde und die von Birken überwuchert sind, werden entbuscht und wieder regelmässig gemäht.
Hochstamm-Obstbäume schaffen eine interessante, halboffene Lanschaft für viele Arten. Sie bringen Produktivität zurück ins Gebiet.
Freiwillige des WWF helfen dabei, Brombeersträucher zu entfernen, damit sich im bewedeten Wald eine artenreiche Wiese entwickeln kann.
Wiederbelebung der Kulturlandschaft im Tessiner Centovalli
Mitarbeitende
Betroffene Vogelarten
Aufschwung für die Vogelwelt
Zusammen mit Partnern führen wir Projekte zur Aufwertung und langfristigen Sicherung von Lebensräumen in der ganzen Schweiz durch.