Welche Vogelart brütet am häufigsten in der Schweiz? Bei dieser Frage denken wohl die meisten an bekannte Arten wie Haussperling, Amsel oder Strassentaube. Die richtige Antwort ist eine Überraschung: Es ist die Mönchsgrasmücke. Den bisherigen Spitzenreiter Buchfink hat sie eindrücklich überholt und steht mit 900'000 – 1’100'000 Brutpaaren zuoberst auf dem Podest. Sie hüpft heimlich und geschickt durchs dichte Unterholz und fällt während der Brutzeit durch ihren lauten und melodischen Gesang auf.
Hier spielt der Spatz die Hauptrolle! Das Mitmachheft motiviert, den Haussperling und einige weitere, häufige Vogelarten rund um den Kindergarten, das Schulhaus oder im Quartier zu entdecken.
Das Heft ist für den Zyklus 1 konzipiert, kommt mit wenig Text aus und ist reich illustriert.
Die Schweizerische Vogelwarte Sempach stellt Ihnen qualitativ hochwertige Vogelbilder unentgeltlich zur Nutzung im Schulunterricht zur Verfügung. Die verschiedenen Sets enthalten Vogelarten aus den Lebensräumen Siedlung, Wald, Wasser, Kulturland und Berge.
In dieser Vogelwarte-Challenge kann die Klasse zeigen, auf welcher ornithologischen Flughöhe sie unterwegs ist. Gefragt sind Teamwork, Vogelkenntnisse, Cleverness und Kreativität. In Kleingruppen werden verschiedene Aufgaben, Rätsel und Spiele gelöst und dabei Scorer-Punkte gesammelt.
Vogelforschung live – Wasservogelzählung in Luzern
Zusammen mit Ihrer Klasse zählen wir mit Feldstechern und Fernrohr Wasservögel im Luzerner Seebecken. Wir vergleichen unsere Ergebnisse mit langjährigen Datenreihen und besprechen am Beispiel der Vögel, wie sich menschliches Handeln auf die Umwelt auswirkt.
Im Rahmen einer schulhausinternen Weiterbildung vermitteln wir Grundlagenwissen rund um die faszinierende Welt der einheimischen Vögel, geben Inputs und Tipps zur Planung und Umsetzung Ihres Unterrichtsvorhabens.
Als Teamanlass eignet sich auch ein Ausflug zu uns ins Besuchszentrum in Sempach – ergänzt mit einem Input zur Umweltbildung der Vogelwarte.
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F wie Feldsperling
Der Feldsperling wird oft übersehen und mit dem Haussperling verwechselt. Mit folgenden Merkmalen gelingt die Bestimmung ganz einfach:
Der Feldsperling hat einen auffälligen, schwarzen Fleck auf der rein weissen Wange, eine kastanienbraune Kappe und ein schmales, weisses Halsband. Dieses reicht fast um den ganzen Nacken. Zudem sind die Männchen und Weibchen des Feldsperlings genau gleich gefärbt.
Mit den uns anvertrauten Spendengeldern gehen wir sehr sorgfältig um. Seit vielen Jahren trägt die Schweizerische Vogelwarte das ZEWO-Gütesiegel für gemeinnützige Institutionen.
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