Vögel sind der Gefahr von Kollisionen mit hohen, vom Menschen geschaffenen Strukturen wie beispielsweise Windturbinen ausgesetzt. Wir stellen unser Fachwissen und unsere Beratungsleistungen zur Verfügung, um evidenzbasierte Folgenabschätzungen und wissenschaftliche Berichte zu angewandten Forschungsfragen betreffend der Minderung von Konflikten zwischen Vögeln und hohen Bauwerken zu erstellen. Die meisten Projekte werden öffentlich finanziert und fokussieren derzeit auf Kollisionen von Vögeln mit Onshore-Windparks (Antikollisionssysteme) und auf den Verlauf des Vogelzug über dem Meer im Zusammenhang mit Windparks in Frankreich.
Radar BirdScan MS1 in Brandenburg (D)
Windturbinen in Le Peuchapatte (JU)
Opfer einer Kollision mit einer Windturbine in Le Peuchapatte (JU)
Laser-Entfernungsmesser zur manuellen Verfolgung von Vogelbewegungen bei Haldenstein (GR), mit dem die Wirksamkeit des Antikollisionssystems DTBird getestet wurde
Radarmessungen in Arnoldstein (AT) im Rahmen des Projekts V.i.A. von BirdLife Österreich
Radarmessungen in Planneralm (AT) im Rahmen des Projekts V.i.A. von BirdLife Österreich
Radarmessungen in der Strasse von Messina im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung für ein Brückenprojekt
Minderung von Konflikten zwischen Vögeln und hohen Bauwerken
Mitarbeitende
Vogelzug
Wir erforschen Zugvögel vom Brutgebiet bis nach Afrika und schaffen Grundlagen für ihren Schutz über Landesgrenzen hinweg.