Die Champagne genevoise zählt zu den landwirtschaftlichen Regionen mit der grössten Biodiversität im schweizerischen Mittelland. Seit Anfang der 1990er Jahre wurden dort in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern die Lebensräume in grossem Massstab aufgewertet und Brutvogelpopulationen erfasst. Dank dieser Massnahmen ist die Region heute Vorbild für eine biodiversitätsfreundliche multifunktionale Landwirtschaft.
Anlage linearer Brachflächen und Sträucher: gezielte Massnahmen zur Förderung der Vogelwelt im Kulturland
Niedrige Hecken, ein Lebensraum für zahlreiche Vögel der Kulturlandschaft
Buntbrache
Brachland, im Winter ein wichtiger Lebensraum für die Fauna
Vorbild für die Förderung der Biodiversität in Landwirtschaftsgebieten
Mitarbeitende
Betroffene Vogelarten
Regionalstellen
Viele unserer Projekte führen wir von unseren Regionalstellen im Wallis (Sion), Tessin (Contone), Graubünden (Chur), in der Nordostschweiz (Schaffhausen) und in der Westschweiz (Yverdon-les-Bains) aus. Zusammen mit Partnern und Freiwilligen kümmern sie sich um Aufwertungsprojekte und Wirkungskontrollen, fallweise auch um angewandte Forschungsfragen.