Die Biologie von Rauchschwalben

Von der räumlichen und zeitlichen Variation individueller Merkmale bis hin zu Bestandsentwicklung.

Rauchschwalben brüten in der gesamten nördlichen Hemisphäre gewöhnlich in enger Verbindung mit menschlichen Siedlungen.

Ziel dieses Projekts ist, die ökologischen und evolutionären Einflussfaktoren individueller Merkmale und ihrer Auswirkungen auf die räumliche und zeitliche Variation der Bestände und die Populationsdynamik der Rauchschwalbe zu verstehen.

Bereich Forschung
Ressort Ökologische Forschung
Themen Ausbreitungsökologie, Ökologie, Evolution
Lebensraum Ackerland, Wiesen und Weiden, Halboffenes Kulturland, Siedlungen
Projektstatus laufend
Projektleitung Martin Grüebler
Projektregion Europa, Schweiz

Details

Projektpartner

  • Viele Bauernfamilien in der Schweiz, Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien und Finnland

Fachpublikationen

Mitarbeitende

Betroffene Vogelarten

Vogelarten
Rauchschwalbe
Im Sprichwort «Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer» hat sich die Beobachtung niedergeschlagen, dass einzelne Rauchschwalben bereits ab Mitte März aus den afrikanischen Winterquartieren zurückkehren. In grösserer Zahl kommen sie erst ab Mitte April an, wenn der Sommer vor der Tür steht. Die Rau...
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Wie entsteht eine obere Verbreitungsgrenze?
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Ökologische Forschung link
Ressort

Ökologische Forschung

Wir untersuchen die vielfältigen Wechselwirkungen von Vögeln mit ihrer Umwelt, vom individuellen Ansiedlungsverhalten bis zu Artengemeinschaften.

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