Das Rhonetal ist eine ehemalige Auen- und Sumpflandschaft, die heute grösstenteils intensiv landwirtschaftlich genutzt wird. Im unteren Teil, nicht weit vom Genfersee entfernt, bieten die verfügbaren Flächen und die Bodenbeschaffenheit hohes Potenzial für eine ökologische Vernetzung mit echtem biologischem Mehrwert. In Partnerschaft mit den Landwirten vor Ort treffen wir Massnahmen zur Förderung der Biodiversität.
Der regelmässige Kontakt mit den Landwirten ist entscheidend für den Erfolg des Projekts.
Wasserbüffel graben ihre eigenen Badestellen und schaffen damit Lebensräume für Fauna und Flora von Feuchtgebieten.
Anpflanzung von alten Hochstamm-Obstbaumsorten
Extensive Beweidung in den Pufferzonen um das Flachmoor Rigoles de Vionnaz
Buntbrache
Saum auf Ackerfläche
Büsche stellen wichtige Strukturen für zahlreiche Vögel dar.
Ausgehobener Teich auf einer extensiv bewirtschafteten Wiese am Rand des Flachmoors Rigoles de Vionnaz.
Informationen für die Öffentlichkeit sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Projekts.
Blick von der Rhoneebene bis zum Genfersee mit den Dörfern Vionnaz und Vouvry.
Biodiversitätsfördernde Massnahmen im landwirtschaftlich genutzten Flachland der Rhone
Mitarbeitende
Betroffene Vogelarten
Regionalstellen
Viele unserer Projekte führen wir von unseren Regionalstellen im Wallis (Sion), Tessin (Contone), Graubünden (Chur), in der Nordostschweiz (Schaffhausen) und in der Westschweiz (Yverdon-les-Bains) aus. Zusammen mit Partnern und Freiwilligen kümmern sie sich um Aufwertungsprojekte und Wirkungskontrollen, fallweise auch um angewandte Forschungsfragen.