Unsere in Höhlen brütenden Vogelarten, darunter verschiedene nützliche Insektenvertilger, leiden heute allgemein unter dem Mangel an natürlichen Höhlen. Einmal mehr ist es dem Ordnungssinn und dem wirtschaftlichen Denken des Menschen zuzuschreiben, dass es immer seltener morsche Bäume und verwitterte Gemäuer gibt, in denen sich Nistgelegenheiten anbieten. Auch im Garten können wir den Bestand an Höhlenbrütern fördern, indem wir alte Bäume stehen lassen oder künstliche Nisthilfen anbringen.
Nistkästen kann man selber herstellen oder kaufen. Hier einige Hinweise:
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Nisthilfen für Rauchschwalben
Die Rauchschwalbe ist die bekannteste unserer vier Schwalbenarten. Sie brütet ausschliesslich in oder an Gebäuden. Menschliche
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Nisthilfen für Mehlschwalben
Dieses Merkblatt soll das Verständnis für die Bedürfnisse der Mehlschwalbe wecken sowie Schutz- und Fördermöglichkeiten aufzeigen. |
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Nistkästen für Halb-Höhlenbrüter
Hausrotschwänze, Bachstelzen und Grauschnäpper brüten gerne in geschützten Winkeln an Gebäuden. Mit einfachsten Mitteln kann man für
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Nistkästen für Höhlenbrüter
Mit Nistkästen können wir jenen Vögeln helfen, die zum Brüten auf Höhlen angewiesen sind. Allerdings sind uns da Grenzen gesetzt. |
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Nistkästen für Segler
Nistkästen sind keine natürlichen Brutplätze, sondern nur Ersatzkonstruktionen, z. B. für Nischen und Spalten in Felsbändern oder
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Nistkästen für Turmfalke und Schleiereule
Mit dem Anbringen von Nistkästen an geeigneten Gebäuden unterstützen wir Turmfalke und Schleiereule. In solchen Nistkästen ist der
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